Mein Geschirrtuch-Jahresrückblick
Für mich hat sich im Jahr 2011 einiges verändert. Das wichtigste Erlebnis war aber sicherlich der Umzug in die neue Wohnung. Wir haben uns eine Traumküche gekauft und angefangen uns richtig toll einzurichten.
In diesem Zusammenhang ist auch der Geschirrtuch-Blog entstanden, denn wie ich bereits in einem meiner ersten Blogartikel erzählt habe, wollte ich einfach nicht mehr die alten Geschirrtücher in die neue Küche hängen. Deswegen habe ich angefangen, mich mit dem Thema auseinander zu setzen, habe mit Freunden und Bekannten darüber gesprochen, habe Shoppingtipps gesammelt und etliche neue Geschirrtücher eingekauft.
Viel Spaß bei meinem Geschirrtuch-Jahresrückblick 2011!
Die Schublade ist voll:

Was man mit Geschirrtüchern alles machen kann
Eine große Erkenntnis, die ich beim Schreiben für diesen Blog hatte war, dass Geschirrtücher viel öfter eine Rolle im Alltag spielen, als man zunächst glauben mag, wenn man kurz über diese Küchenhelfer nachdenkt. Ein paar Beispiele:
EHEC: Im Zuge der Panik um die Erreger des gefährlichen Darmkeimes haben zahlreiche Behörden und Medien darüber berichtet, wie man man sorgfältige Küchenhygiene betreibt, um sich und seine Familie vor Infektionen zu schützen. Ein wichtiger Tipp in diesem Zusammenhang wurde von allen Stellen stets besonders betont: In der Küche sollte das Handtuch für die Hände verwendet werden und das Geschirrtuch für Geschirr und Besteck. Eine strenge Trennung ist hier besonders wichtig!
Krankheiten: Im Herbst, wenn die ersten Halsschmerzen beginnen, helfen Zitronenwickel sehr effektiv gegen Schmerzen und Schwellung. Doch auch an anderen Körperregionen können warme und kalte Wickel aus Geschirrtüchern wahre Wunder bewirken. In einer Artikelserie möchte ich in Zukunft mehr von solchen Geschirrtuch-Hausmittel-Tricks verraten.
Gemüse frisch halten: Besonders im Sommer, wenn es viel Salat gibt, erfüllen Feuchte Geschirrtücher im Kühlschrank einen guten Zweck. Mit meinem Tipp zum Salat aufbewaren kann man von einem Salatkopf tagelang frische Blätter genießen!
Die wundersame Vermehrung meines Geschirrtuch-Stapels
Ich habe vielen Freunden und Bekannten von meinem Blog erzählt. Nach dem ersten Schmunzeln habe ich immer gutes Feedback bekommen. Viele finden die Idee witzig und besuchen meinen Blog regelmäßig.
So denken diese lieben Menschen dann auch an mich, wenn sie ein tolles Geschirrtuch sehen. So habe ich von meiner Oma eine Sammlung von REMEBER-Geschirrtüchern geschenkt bekommen. Meine anderen Großeltern haben auf dem Dachboden gewühlt und alte Trockentücher mit Stickereien für mich hervor gekramt. Und eine bekannte hat sogar aus dem Nachlass Ihrer eigenen Großeltern ein Uraltes Geschirrtuch für mich heraus gesucht.
Meine Vorliebe für alte Dinge mit Geschichte und meine Vorliebe für Geschirrtücher konnte ich deshalb im vergangenen Jahr richtig gut ausleben...
Ich habe mich über jedes einzelne Geschirrtuch sehr gefreut, und bin noch gar nicht dazu gekommen, über jedes neue Geschirrtuch auch einen Blogartikel zu verfassen. Das zeigt uns aber, dass auch das neue Jahr 2012 garantiert spannend wird!
Auch in der Bügelwäsche verstecken sich noch einige Geschirrtücher:

Wischtücher kommen und gehen
Nun, da mein Vorrat an frisch gebügelten Geschirrtüchern immer groß genug ist, kann ich auch etwas großzügiger damit umgehen. So habe ich zum Beispiel, wenn ich zu einer Einladung etwas zu Essen mitgebracht habe, was in ein Geschirrtuch eingewickelt war, das Geschirrtuch gleich mit verschenkt. Oder ich habe in meiner Nachbarschaft ein Trockentuch verliehen. Es ist schön, wenn die Dinge im Fluss sind und es macht mir Spaß mit anderen über Geschirrtücher zu reden.
Es könnte sein, dass das Thema einfach deshalb so spannend für mich ist, weil sich normalerweise niemand so richtig damit beschäftigt.
Ich hoffe Euch gefällt mein Blog und würde mich freuen, wenn Ihr auch etwas über Eure eigenen Erlebnisse in der Küche berichtet!
Liebe Grüße von der Küchenfee Lisa